Feuchtigkeitsarme Haut
Was feuchtigkeitsarme Haut bedeutet
Feuchtigkeitsarme oder dehydrierte Haut ist kein Hauttyp, sondern ein Zustand. Der Haut fehlt dabei vor allem Wasser – nicht unbedingt Fett. Jede Haut kann feuchtigkeitsarm werden, auch fettige oder unreine Haut. Typisch sind deutliche Spannungsgefühle, feine Knitterfältchen, fahle oder müde wirkende Haut, schnelle Reizbarkeit und manchmal gleichzeitig Fettglanz und Trockenheit.
Gerade fettige Haut wird häufig mit aggressiver Pflege ausgetrocknet – die Haut reagiert dann oft mit noch mehr Talgproduktion, während gleichzeitig Feuchtigkeit fehlt. Auch zu wenig trinken, trockene Heizungsluft, Sonne oder Stress können feuchtigkeitsarme Haut zusätzlich begünstigen.
Wie ich bei feuchtigkeitsarmer Haut arbeite
Bei feuchtigkeitsarmer Haut arbeite ich mit leichteren, feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen – darunter Aloe-Vera-Auszüge, Jojobaöl, Squalan, Traubenkernöl und Hyaluron-Seren. Feuchtigkeitsarme Haut lässt sich oft sehr gut mit Seren, Ampullen, Feuchtigkeitsmasken und individuell abgestimmter Heimpflege unterstützen.
